Welt der Möbel

Die Eames Plastic Chair Designerstühle mit langer Tradition

Eames Plastic Chair Designerstühle werden bereits seit dem Jahre 1950 hergestellt. Entworfen wurden diese Designerstühle von den Namensgebern dieser Marke Ray und Charles Eames. Diese Stühle zählten zu dieser Zeit zu den ersten Stühlen aus Plastik, welche industriell gefertigt wurden. Dadurch standen sie besonders vielen Verbrauchern innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung. Eine Zeit lang wurde dieser Designerstuhl in Europa allerdings nicht mehr hergestellt, denn das ursprünglich verwendete Material Zenaloy stellte sich als schädlich heraus. Erst als ein Ersatzkunststoff für die Produktion dieser Stühle gefunden wurde, wurde die Produktion erneut aufgenommen. Als Ersatzkunststoff wird mittlerweile Polypropylen verwendet, so dass die Stühle seit der neuen Produktion nicht nur umweltfreundlicher sind, sondern auch zu deutlich günstigeren Preisen angeboten werden.



Charakteristisch für diese Stühle ist nicht nur das Material, sondern auch die stilvoll geformte Sitzschale in besonders auffällig bunten Farben. Aber nicht nur die Farbauswahl dieser Stühle ist groß, sondern es gibt sie auch in vielen unterschiedlichen Varianten. So gibt es Modelle ohne und mit Armlehnen, als Bürostühle, mit einem Stoffüberzug auf der Sitzfläche oder auch als komfortable Schaukelstühle. Die Stühle mit der Bezeichnung 'Stacking Chair' sind hingegen reih- und stapelbar, so dass sich diese selbst zum Aufbau von großen Sitzreihen eignen. Die meisten dieser Stühle verfügen über ein Gestell aus Metall. Jedoch gibt es auch Modelle mit Holzgestell oder sogar Modelle, mit einem besonders kunstvoll gestalteten Gestell, welche im Handel unter der Bezeichnung 'Eiffel Tower Base' erhältlich sind.

Der neue Trend - Tapeten aus Naturfasern

Tapeten aus Naturfasern gelten heute als trendige Wandbekleidung. Sie wirken durch ihre uneinheitliche Struktur natürlich und dekorativ. Für die Tapetenherstellung werden Gräser wie Bambus, Sisal, Jute, Binsen, See- oder Wildgras, aber auch Kork oder Textilien wie zum Beispiel Leinen oder Seide verwendet. Die Naturfasertapeten eignen sich für die Gestaltung aller Wohnräume, ausgenommen Feuchträume wie Küche und Bad. Die Farb-, Struktur- und Webeunregelmäßigkeiten sind einzigartig, wirken sehr dekorativ und machen den eigentlichen Charme dieser trendigen Wandgestaltung aus. Sie verleihen den Räumen ein exklusives, elegantes Wohnambiente. Neben der einzigartigen optischen Wirkung werden Tapeten aus Naturfasern auch aus wohnbiologischen Gesichtspunkten empfohlen. Sie wirken schallisolierend und wärmedämmend, sind atmungsaktiv und regulieren die Feuchtigkeit in den Räumen. Damit gehören kalte Außenwände der Vergangenheit an, denn die natürliche Wandbedeckung verleiht dem Raum Wärme und Behaglichkeit.

Naturfasertapeten aus Gras kommen meist aus China und sind bereits fertig gewebt. Sie sind auf Papier oder Vlies aufgebracht bzw. bereits zu fertigen Paneelen verarbeitet. Neu im Handel sind Tapeten aus einem Zellulose-Textilfaser-Gemisch. Sie lassen sich einfach verarbeiten und auf die Wand aufbringen. Die Mischung der natürlichen Materialien verhindert ein Schrumpfen und Ausdehnen und damit die Entstehung unerwünschter Risse und Falten. Tapeten aus Naturfasern sind auch als Flüssigtapeten erhältlich, die wie ein normaler Anstrich auf die Wand aufgebracht werden. Meist enthalten Flüssigtapeten Fasern aus natürlicher Baumwolle, Flachs oder Jute, die der Wand eine effektvolle Struktur verleihen. Sie bieten eine gute Luftdurchlässigkeit und sind schadstofffrei. Tapeten aus Naturfasern enthalten keine Weichmacher, Vinyl, PVC oder Kunstharze und sind damit eine gesunde Alternative zu künstlichen Wandbelägen.